Ich bin Lilith, geboren am 20.1.63,
Steinbock, Aszendent Skorpion, mittlerweile sicher grau, jedoch seit
einiger Zeit ganz gut durchgefärbt.
Ich wollte mein Dasein als
Hunde- und Katzenmutter fristen, doch dann ereilte mich die
"Gnade der späten Geburt" und ich bekam 1998 mit 35 Jahren eine Tochter,
Debbie, Skorpion AC Stier. Keine Ahnung, ob wir laut Horoskop zurechtkommen "dürfen",
wir tun's einfach im
Großen und Ganzen. Meistens.
Seit November 2004 haben wir wieder einen Hund.
Finn ist ein DEERHOUND, ein Riesenhund, quasi die Rennversion vom
Irischen Wolfshund.
Ich hoffe für uns alle, dass er lange lebt.
Ich werde, falls ich nicht allzu rapide altere, irgendwann mit einem KAUKASEN liebäugeln,
die habe so ein eigenes "GESICHT"...
Mein ehemaliger Hund, Alf, ein BOUVIER, war 7 1/2 Jahre Tag und Nacht bei mir (außer bei der Entbindung
meiner Tochter), er ging damals mit mir zur Arbeit und alles.
Dann ist er quasi über Nacht gestorben. Meine Katze starb kurz drauf auch, allerdings im hohen
Katzenalter von fast 16 Jahren, recht plötzlich, aber nicht ganz so überraschend.
So. Nun wieder von den Toten zurück zu den noch Lebenden. Zu mir.
Kapitel Kartenlegen und Magie
Na ja, schon immer.
Sehr intensiv bereits zwischen dem 11. und 17. Lebensjahr.
In der Zeit bin ich wohl alles, wirklich alles, angegangen, was damals in den 70ern
überhaupt greifbar war und habe einiges halt nicht wieder sein lassen.
Aber man kam schwer an etwas ran
("Ich hab's nicht, aber ich weiß wer es besorgen kann.").
Es gab kein Internet, es gab nur Zeitschriften und Bücher
und die auch erst in einer größeren Stadt.
Doch hatte ich von Anfang an eine eigene - oft auch recht abweichende - Meinung von dem,
was ich las und wie man was erklärte und welche Schlüsse man daraus zog.
"I did it my way" würde Sid Vicious sagen.
Frank Sinatra auch und ich auch.
Nach mehrjährigem Tarotkartenlegen für die Damenwelt stieß ich
Anfang der 90er auf die Lenormand-Karten, die
mich von Anfang an fasziniert haben. Da wußte ich: ich hatte meine Karten gefunden.
Nicht weniger faszinierend war zu der Zeit noch der Umgang mit all den Menschen, mit denen ich aufgrund des
Kartenlegens zusammentraf.
Geschichten standen für mich längst nicht mehr in Büchern - die liefert das
Leben.
Mittlerweile lese ich aber auch wieder ganz gern.
Dennoch: andere Menschen haben mich schon immer interessiert. Ich bin nämlich sehr neugierig,
was ich persönlich für eine Grundvoraussetzung für jeden Kartenleger halte. Man muß sich schon
interessieren, den Wunsch haben, etwas aus einem Blatt rauszufinden, dann klappt's auch. Irgendwie.
Ich habe Jahre damit verbracht, Leute zu beobachten, ihnen zuzuhören und mit ihnen zu reden.
Nach der Geburt meiner Tochter
schränkte ich das Kartenlegen zu Hause total ein,
und arbeitete fast ausschließlich
am Telefon, weil alle Damen hier vor Aufregung immer soviel rauchten,
und das ist nichts für ein Baby.
Nebenbei begann ich aber auch in meinen alleinigen Nachtstunden mit dieser Homepage,
die im Februar 2000 in der ersten Version online ging und die
sich zu etwas entwickelt hat, das sie anfangs gar nicht werden sollte:
meinem Lebenswerk...
Und wenn ich soviel Zeit hätte wie Ideen, wäre sie doppelt so
umfangreich.
Ach ja, die Zeit.
Mir fehlt sie an allen Ecken.
Laut einem Psychotest im Internet bin ich ein "Zeitchaot".
Ich denke, es stimmt.
Ist mir aber auch egal.
Was denn noch?
Ich kann nicht gut kochen und will's auch nicht lernen, bin Atheist,
Humanist, Egoist, Misanthrop, Exzentriker und/oder was weiß ich - ich bin ich.
Ich gucke kaum Fernsehen, machte Abi, danach eine Ausbildung zur
Industriekauffrau, später zum Ausbilder,
habe 13 Jahre im selben Büro gearbeitet und ein bißchen im Tierheim,
nebenbei absolvierte ich seinerzeit einen Kurs als psychologische Beraterin;
hätte aber auch gerne Grafik-Design studiert, weil ich ganz gut malen kann,
ich habe mal ein paar Jahre Klavier spielen gelernt, finde Punk-Musik gut,
meine beste Freundin heißt Petra,
meine favorisierten Fächer
zur Schulzeit waren Mathe und Kunst, vielleicht noch Französisch,
was ich gehaßt habe waren Chemie und Geschichte,
ich trinke zuviel Kaffee, zuwenig Wasser und gerne Absinth,
habe kein Helfersyndrom und auch keinen iPod,
bin ein absoluter Nachtmensch und
wegen der "gesellschaftlichen" Gepflogenheiten gelte ich als schlafgestört (ich selber finde mich nicht gestört,
ich schlafe halt nur zu anderen Zeiten), es ist mir aber völlig wurscht, was die Leute
über mich (und meinen Garten) denken. Seitdem ich die Einstellung habe, führe ich
eigentlich ein recht angenehmes Leben.
Seit 7.2.2005 bin ich Nichtraucher nach 27 Jahren schwerster Abhängigkeit,
bin Anfang 2009 wieder angefangen, plane aber noch im laufenden Jahr wieder aufzuhören,
ich fahre einen alten Jeep, mag sowieso alte Autos lieber als neue,
es sei denn, sie heißen Crossfire,
ich mag kein Regenwetter, Kälte, Schnee und Lügerei,
bin geduldig (oft zu geduldig), mag weiße Lilien (ohne alles), dicke Ringe, schwarze Kleidung,
war seit 19 Jahren nicht mehr in Urlaub und wollte auch nicht,
ich würde niemals Skiurlaub machen;
Loyalität und Humor sind mir wichtig und "Obsession" von Calvin Klein.
Ich würde lieber in Südfrankreich leben, mein Traumauto ist ein Jaguar E, ein alter 65er-Mustang oder ein Citroen DS,
bin aber wenigstens schomal 10 km mit einem MK II gefahren, und
zu meinem 50. Geburtstag, so ich ihn erlebe, erfülle ich mir einen jahrzehntelangen
Wunsch und schenke mir den KUGELSESSEL von Aarnio - zumindest setze ich mich mal irgendwo
in einen rein.
Gemäß "Too old to Rock'n Roll, too young to die" und "Stillstand ist Rückschritt"
bin ich zur Zeit erneut dabei,
die vor über 11 Jahren nach der Ausbildung
zur heilpraktischen Psychotherapeutin begonnenen
Prüfungsvorbereitungen mal wieder näher ins Auge zu fassen, bevor mir schon wieder was dazwischen kommt.
Es geht aber schon wieder nicht wirklich voran. Nein, ganz und gar nicht.
Des weiteren verbleibe in freudiger Erwartung der Wechseljahre und was die wohl
an tollen Überraschungen auf Lager haben.
Mehr Fotos des Verfalls gibt's übrigens im WEBCAM-ARCHIV.
So. Das war's.
ich 06/2008
ich 09/2007
ich 05/2006
ich 01/2006
ich 03/2005
Finn 07/2005
Debbie und Finn 11/2005
Alf und ich 1995
letzter Urlaub 1990
aktuelles Auto
Und wer noch mehr wissen will, muß mich erst heiraten.
OK, dies noch ohne Ehe:
mein Kartenlegen
Ich bin kein Esoteriker! Bei mir gibt's aufgrund meiner Lebensphilosophie keine Engel, kein Karma, keine "Blockadenlösungen"
und diese Dinge, keine festgelegte Zukunft, keine Rituale für andere, keine Partnerzusammenführung, (auch nicht für den Preis eines Kugelsessels).
Bitte machen Sie
Ritualmagie selber, dann hilft sie am ehesten. Bei mir gibt es - wenn überhaupt noch - das gute alte Kartenlegen von früher.
Und genau das lernen Sie in meinen Seminaren und im freien und Premium-Bereich dieser Homepage.
Ich finde schon seit längerem meine Erfüllung
(natürlich neben den Arbeiten an dieser Homepage) weit eher in den Seminaren, beim Weitergeben meiner
Art und Weise, sich an die Lenormand-Karten und ihre Deutungsmöglichkeiten heranzutasten.
Ein kluger Mann namens Hajo Banzhaf hat mal zu mir gesagt:"Man darf sich nicht übersättigen, sonst kann man es nicht mehr tun." Zu spät.
Ich war da bereits übersättigt. Ich lege im Moment so gut wie keine Karten mehr für andere.
Fast 7 Jahre Telefonarbeit sind erstmal genug.
Und ehrlich gesagt betrachte ich die Entwicklung, die die Branche im Moment nimmt, etwas skeptisch.
Hinzukommt, daß es für mich viel zu oft den Anschein von Kurz- bis Langzeitpflege hat! Der Kartenleger sollte
möglichst 24/7 das Interesse für den Ratsuchenden aufrecht halten. Liebe Anrufer,
es wäre sicher besser, Sie würden es mehr als kurzweilige Hilfe zur Lebenssituation ansehen.
So war es und so wird es immer sein.
Orakel zu befragen darf nicht Dreh- und Angelpunkt Ihres Lebens werden.
Sehen Sie es bitte nicht so verbissen, dann macht es Spaß, ist aufregend, spannend
und hilfreich. Niemand (!) außer Ihnen selber wird Ihr Leben in die Hand nehmen und es leben.
Das müssen Sie selber tun. Ein Kartenleger kann Ihnen Wege zeigen. Gehen müssen Sie sie. Und manchmal
ist der vermeintlich schlechtere Weg, der, der Ihnen nach einem Gespräch als
unmöglich gehbar erscheint, am Ende der, der Sie glücklicher und freier machen kann.
Deshalb schimpfen Sie nicht vorschnell.
Denken Sie nach, was man Ihnen gesagt hat.
Und dann leben Sie Ihre Entscheidung mit allen Konsequenzen!
Wir liefern Ihnen die Alternativen, aber Sie leben.
Und Sie sind für sich verantwortlich. Niemand sonst.
Musik
höre ich phasenweise.
Manchmal viel und dann wieder wochenlang gar nichts, weil ich
nur an dieser Seite sitze. Ich gehörte schon früher nicht zu denen,
die bei den Hausaufgaben das Radio laufen hatten. Ich höre bewußt und
nicht zur Hintergrundbeschallung.
Was mir so gefällt, finden Sie
unter LIEBLINGSMUSIK.
diese Homepage
Mit dieser Webseite, die seit Februar 2000 im Netz ist
und bald 10 Jahre alt wird, möchte ich meine Interessen Kartenlegen und
Webseitenmachen (letzteres seit 12 Jahren mit stetig wachsender
Begeisterung) zu einem sinnvollen Ergebnis
verschmelzen. Wie gesagt, unzählige und ungezählte Stunden (vorwiegend Nacht-)Arbeit
stecken hier drin, und es werden immer mehr.
"Gut Ding will Weile haben" war schon mein Abitur-Motto ;-) und mittlerweile ist noch eins
hinzugekommen: "Für irgendwas ist alles gut". Es sind oft die kleinen scheinbar unwichtigen
Begebenheiten, die große Veränderungen bewirken können.
Ich möchte mich hier auch mal für Ihre
netten und ermunternden E-Mails bedanken, wenn ich merke,
daß es Ihnen hier gefällt, obwohl ich
leider immer noch nicht auf alles sofort oder überhaupt antworten kann: BEISPIELRECHNUNG ;-)
Momentan versuche ich, mein Level bei etwa 20 - 30 Mails, die ich noch beantworten sollte, zu halten.
Aber manchmal sind da auch plötzlich 50. Oder auch mal 186...
Also werden Sie nicht gleich ungeduldig, wenn Sie nach
3 Tagen noch nichts von mir gehört haben. Es dauert!
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Kurzweil.
Hier auf meinen Seiten und überhaupt.